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Eine Reversnadel passend zum Sakko auswählen
Denken Sie bei der Auswahl an ein Sakko, das Sie häufig tragen. Ist der Stoff glatt oder gröber gewebt? Das Revers schmal oder breit? Diese Eigenschaften bestimmen, wie gut die Nadel sichtbar ist und welche Größe sich stimmig einfügt.
Proportionen und Stoff berücksichtigen
Auf einem schmalen Revers wirkt eine kleine Nadel gut, wenn rundherum etwas Stoff frei bleibt. Ein breiteres Revers bietet mehr Platz für eine markante Form. Prüfen Sie dafür die Maße des jeweiligen Modells. Bei kräftigen Mustern lässt sich ein klarer Umriss leichter erkennen, während einfarbige Stoffe auch feine Verzierungen zur Geltung bringen.
Vom Hochzeitsanzug zum Freizeitsakko
Für eine Hochzeit können Sie die Reversnadel mit einer Fliege und einem schlicht gefalteten Einstecktuch kombinieren. Greifen Sie bei den Metallteilen einen ähnlichen Farbton auf, etwa den Ihrer Uhr. Tragen Sie bereits eine Ansteckblume, darf diese den Platz am Revers für sich haben.
Im Alltag passt die Nadel auch zu einem Sakko über einem feinen Pullover. Dunkle Jeans und schlichte Schuhe machen daraus eine Kombination für einen Restaurantbesuch oder eine Ausstellung. So lässt sich das Accessoire auch außerhalb festlicher Einladungen tragen.
Anbringen und sorgfältig aufbewahren
Die Reversnadel wird üblicherweise links, im Bereich des Reversknopflochs, getragen. Richten Sie sie zunächst auf dem Stoff aus und befestigen Sie sie entsprechend ihrem Verschluss. Das Revers sollte dabei glatt liegen und sich frei bewegen können. Kontrollieren Sie zum Schluss, ob die Nadel sicher geschlossen ist.
Nehmen Sie das Accessoire vor dem Reinigen oder Bügeln des Sakkos ab. Zum Abwischen eignet sich ein weiches, trockenes Tuch. Bewahren Sie die Nadel separat auf, damit sie beim Kontakt mit anderen Metallgegenständen keine Kratzer bekommt.